Hand­schrift als Mar­ken­zei­chen

Wir vom IDEENHAUS durf­ten einen neuen Markenstil für die Impe­ri­al Torte aus Wien ent­wi­ckeln. Um eine ein­zig­ar­ti­ge Wort­mar­ke zu erschaf­fen, haben wir uns auf die Wur­zeln des meis­ter­li­chen Kon­fekts beson­nen und uns von dem Kaiser Franz Josph I. inspi­rie­ren lassen – für ihn wurde die Impe­ri­al Torte im Jahr 1873 erst­mals kre­iert.

In Anleh­nung an die cha­rak­te­ris­ti­sche Hand­schrift des Kai­sers haben wir einen authen­ti­schen Font für das Logo aus­ge­wählt. Die Schrift Voluta Script passt ideal zu dem von Hand gefer­tig­ten Meis­ter­kon­fekt. Die Buch­sta­ben wurden in Detail­ar­beit leicht ver­än­dert und ange­passt um ein per­fek­tes Ergeb­nis zu erzie­len.

Warum eine Hand­schrift?

„Die Hand­schrift ist ein Spie­gel der Per­sön­lich­keit.“ Helmut Ploog Gra­pho­lo­ge

Die Ver­wen­dung von Hand­schrif­ten ist eine tolle Mög­lich­keit um einer Marke Per­sön­lich­keit zu ver­lei­hen. Ein Bei­spiel für ein unver­wech­sel­ba­res Schrift­zei­chen ist die schwung­vol­le Unter­schrift von Walt Disney, die zur Welt­mar­ke wurde

Auch in der Kunst wird die Bedeu­tung von Hand­schrif­ten deut­lich. „Künslter­kür­zel“ soll­ten den Ursprung der Kunst­wer­ke mar­kie­ren und als Schöp­fung des Künst­lers schüt­zen. Die Unter­schrif­ten von Meis­tern wie Albrecht Dürer, Pablo Picas­so oder Gustav Klimt sind welt­weit bekannt und fast schon ein Kunst­werk für sich.

Mehr zu der Entwicklung des neuen Mar­ken­stils für die Impe­ri­al Torte erfah­ren Sie hier

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Marcel Olek

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