Mil­len­ni­al-Eltern können sich freuen – GÖTZ prä­sen­tiert die erste Puppe aus 100% Natur­kau­tschuk aus rein öko­lo­gi­scher Pro­duk­ti­on

70 Jahre gibt es nun die Spiel­wa­ren­mes­se Nürn­berg, fast genau­so lange exis­tiert die Götz Pup­pen­ma­nu­fak­tur, und noch viel länger beglü­cken Eltern ihre Babies und Kinder mit Spiel­pup­pen.

Das Spie­len mit Puppen hat nichts von seiner Fas­zi­na­ti­on ein­ge­büßt und der Nutzen ist viel­fäl­tig: Es för­dert und for­dert die aktive und krea­ti­ve Teil­nah­me des Kindes im Spiel. Moto­ri­sche, kogni­ti­ve und emo­tio­na­le Fähig­kei­ten werden spie­le­risch und indi­vi­du­ell geför­dert. Und damit der kind­li­chen Phan­ta­sie kei­ner­lei Gren­zen gesetzt werden, gibt es in den Götz Puppen bewusst keine elek­tro­ni­schen Funk­tio­nen.


Auch Digi­tal Nati­ves wollen nicht über­all Tech

Ohne­hin wird High­tech im Kin­der­zim­mer zuneh­mend kri­ti­scher gese­hen, wie eine Unter­su­chung des IFH Insti­tuts aus Köln bestä­tigt. Medi­en­be­rich­te über Mani­pu­la­ti­ons­mög­lich­keit und Über­wa­chung, initi­iert durch Spiel­wa­ren mit Tech-Implan­ta­ten, irri­tie­ren ver­ant­wor­tungs­vol­le Eltern – auch die­je­ni­gen, die zu den Digi­tal Nati­ves gehö­ren.

Das Kre­ieren eige­ner Erleb­nis­wel­ten ist ein großes Thema bei der Götz Pup­pen­ma­nu­fak­tur. IDEENHAUS ist hier­bei seit 15 Jahren akti­ver Unter­stüt­zer und „Wäch­ter“ über die Mar­ken­sti­lis­tik – auch im erfolg­rei­chen Web­shop.


Ver­ant­wor­tung für das eigene Kind und die Umwelt

Auch bei der Entwicklung der neu­es­ten Innovation hat das Ideen­haus die Götz Pup­pen­ma­nu­fak­tur sti­lis­tisch beglei­tet. „Lina“ heißt der kleine Star, der bei Spiel­wa­ren­mes­se Pre­mie­re haben wird.

Sie ist die erste Spiel­pup­pe mit einem Körper, der voll­stän­dig aus reinem Natur­kau­tschuk besteht. Der aus Baum­harz gewon­ne­ne Roh­stoff darf mit gutem Gewis­sen als „bio“ bezeich­net werden. Und sie ist zudem auch 100% bio­lo­gisch-abbau­bar.

Und als ob das nicht schon groß­ar­tig genug ist, ver­bes­sert die Götz Pup­pen­ma­nu­fak­tur mit jeder ver­kauf­ten Puppe die CO2-Bilanz unse­rer Erde für unsere Kinder, durch das Pflan­zen von Bäumen. Hier koope­riert die Götz Pup­pen­ma­nu­fak­tur mit der Bewe­gung „Plant for the Planet“, die vor zehn Jahren vom damals 9‑jährigen Felix Fink­bei­ner mit initi­iert wurde.

Dies ist ein echtes Her­zens­pro­jekt für IDEENHAUS. Die Agen­tur unter­stütz­te bei der Namens­fin­dung für Lina, beim Ver­pa­ckungs­de­sign, bei der Video-Prä­sen­ta­ti­on für die Mes­se­pre­mie­re und vielem mehr. Und die Mar­ken­de­si­gner sorgen dafür, dass der Götz Markenstil kon­se­quent ange­wandt wird.

Bei der Entwicklung dieses Kon­zep­tes hatten Götz und IDEENHAUS auch die Ziel­grup­pe der Mil­len­ni­als vor Augen. Eltern dieser Gene­ra­ti­on wollen Trans­pa­renz und fragen nach dem „Woher“. Übri­gens sind alle Götz Puppen frei von den gesund­heits­ge­fähr­den­den Azo-Farb­stof­fen und Phtala­ten (Weich­ma­chern in Kunst­stof­fen).

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Marcel Olek

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