Die Renaissance der Printmailings

Während Verbraucher von Werbe-E-Mails überflutet werden, feiert das Postmailing sein Comeback!

Auf Basis von gesammelten Daten individualisieren Unternehmen nicht nur digitale Werbemaßnahmen im Netz. Auch Printmailings können mithilfe von Marketing-Automation-Systemen persönlich angepasst werden, automatisch produziert und verschickt werden. Und Sie wirken bei Bestands- und Neukunden!


Bestandskunden triggern

Unternehmen können digitale Methoden wie Targeting und Zielgruppensegmentierung auch für ihre Printmailings nutzen. Vor allem Bestandskunden können so besonders effektiv reaktiviert werden. Die CMC-Dialogpost-Studie 2019 bestätigt, dass bestehende Kunden von Online-Shops, die aufgrund eines versandten Postmailings bestellen, im Durchschnitt zwölf Prozent mehr Umsatz machen als bei ihren vorherigen Bestellungen. Und auch Warenkorb-Abbrecher reagieren bei postalischer Erinnerung besser als durch eine Erinnerungs-E-Mail.


Neukunden durch Automation

Durch eine neue Offline-Retargeting-Methode der Deutschen Post können sogar Neukunden durch Werbebriefe akquiriert werden. Mit Cookies markierte Website-Nutzer können datenschutzkonform mit sogenannten Mikrozellen gematcht werden. An diese Mikrozellen (ca. 6,6 Haushalte) wird dann, bei Wiederaufruf der vorher getrackten Webseite, ein Post-Mailing verschickt.


Customer Journey immer im Blick

Wichtig ist natürlich immer, den Weg des Kunden einwandfrei nachvollziehen zu können. Dafür ist es jedoch notwendig Online- und Offline-Maßnahmen geschickt zu verknüpfen und Brücken zu schlagen. Das gelingt beispielsweise durch individualisierte, gedruckte Gutschein-Codes, die dem Kunden so eindeutig zugeordnet werden können. Aber immer schön an den Datenschutz denken!

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Maximilian Kratzer

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