Tagebuch-Eintrag #2: Mein erster Arbeitstag

Mein Praktikum im IDEENHAUS ist digital!


Home sweet home…

So problemlos die Einreise nach Deutschland war, so herausfordernd war dann die erste Woche für mich. Die kleine Wohnung, die für die nächsten Monate mein Zuhause hier in Nürnberg sein wird, ist wunderbar eingerichtet und dekoriert – einfach gmiadlich. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass der Boiler nicht funktioniert und so verbrachte ich mein erstes Wochenende bei frischen 15°- doch nicht so gmiadlich.


Hallo, ist da jemand?

Nachdem es für mich erstmal „ab in Heimquarantäne“ hieß, spielten sich meine ersten Arbeitstage über Microsoft Teams ab. Meine anfänglichen Befürchtungen, deshalb nur schwer Anschluss zu finden und mit klassischen Praktikantenaufgaben abgespeist zu werden, stellten sich aber schnell als unbegründet heraus. Nach einem herzlichen Onboarding durfte ich gleich ins erste Projekt starten. Auch die Jause (Brotzeit) wurde virtuell mit KollegInnen verbracht, um nicht zu desozialisieren.


Zwischen Nummernchaos und Warteschleifen

Auch wenn das Arbeiten von daheim Vorteile hat, mochte ich das IDEENHAUS auch bald in Real-Life erleben. Deshalb stand als nächstes das Freitesten auf meinem Plan. Nach unzähligem Erklären, warum meine Handynummer so komisch ist und gefühlt tausend Telefonaten später konnte ich nicht nur gratis freitesten gehen, sondern auch die Wartemelodien aller Nürnberger Ämter auswendig. Somit stand einem Corona-konformen Besuch im IDEENHAUS und dem Erkunden der Stadt nun nichts mehr im Wege.

Wie mein erster Ausflug ins Freie gelaufen ist, berichte ich dann nächste Woche.

Foto von Annie Spratt auf Unsplash

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Marion Endres

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